Springe zum Inhalt

Zu Gast an der Hochschule Ruhr West

Letzte Woche Freitag war das RIN-Team zu Gast beim Institut Positive Computing an der Hochschule Ruhr West in Bottrop. Das Institut weist einige Parallelen zum SIKoM-Institut der Bergischen Universität Wuppertal auf, dem das RIN Mobilität und Alter u.a. zugeordnet ist.

Nach eigenen Angaben fokussiert das Institut

die positive Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für generationenübergreifende Herausforderungen

und bildet damit eine ideale Basis für eine künftige Zu­sam­men­ar­beit.

Zunächst einmal führte Frau Prof. Dr. Sabrina Eimler, Lehrgebiet Human Factors and Gender Studies, durch die Räumlichkeiten der Einrichtung. Das Institut verfügt über eine umfangreiche Ausstattung, zu der u.a. auch ein Fahrsimulator gehört, mit dem künftig die Stressreaktion von Fahrern beim Übergang zum automatisierten Fahren untersucht werden soll. Wir konnten den Simulator einmal ausprobieren und dabei unsere eigene Stressresistenz bei der Fahrt "über Stock und Stein" auf die Probe stellen:

In einem anschließenden Gespräch wurde unseren Gastgebern dann zunächst das Projekt "Regionales Innovationsnetzwerk Demografischer Wandel und Verkehrsraum der Zukunft" vorgestellt und unser Bestreben für eine bedarfsgerechte sowie nachhaltige Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätslösungen für die Region „Bergisches Städtedreieck“ und Umgebung erläutert.

Abschließend stellte Nils Malzahn, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts Positive Computing, eine Vielzahl von sogenannten Nukleus-Projekten vor. Dabei zeigte sich, dass es eine Reihe von Überschneidungen zum Projektvorhaben des RIN Mobilität und Alter gibt.

In den kommenden Wochen ist ein weiteres Treffen in den Räumlichkeiten des SIKoM-Instituts in Wuppertal geplant, bei dem die künftige Zusammenarbeit in Projekten näher festgelegt werden soll.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.